Protest ist der einzige Weg zum Ziel

EU- Wahlen stehen an!!

bittet unsere Abgeordneten folgende Erklärungen mit zu unterzeichnen!!

Wer kämpft kann verlieren,

wer nicht kämpft hat schon verloren!

 

(Brecht)

Eu- Deklaration von Alain Hutchinson‏
Bittet Eure Abgeordneten, dies auch zu unterzeichnen!!!
DE-1.doc
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sendet dieses Dokument an unsere Abgeordneten

und in Kopie an :

 

euro-ombudsman@europarl.eu ropa.eu, info@abdullahgul.gen.tr

 

alexander.alvaro@europarl.europa.eu,  info@reimerboege.de,  hiltrud.breyer@europarl.europa.eu,  andre.brie@europarl.europa.eu,  udo.bullmann@europarl.europa.eu,  daniel@caspary.de,  jorgo.chatzimarkakis@europarl.europa.eu,  daniel.cohn-bendit@europarl.europa.eu,  albert.dess@europarl.europa.eu,  wahlkreisbuero@christian-ehler.de,  markus.ferber@europarl.europa.eu,  michael.gahler@europarl.europa.eu,  evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu,  info@glante.eu,  friedrich-wilhelm.graefezubaringdorf@europarl.europa.eu,  lissy.groener@europarl.europa.eu,  matthias.groote@europarl.europa.eu,  klaus.haensch@spd.de,  europabuero@jutta-haug.de,  ruth.hieronymi@europarl.europa.eu,  milan.horacek@europarl.europa.eu,  gjarzembowski@compuserve.com,  elisabeth.jeggle@europarl.europa.eu,  karin.joens@europarl.europa.eu,  gisela.kallenbach@europarl.europa.eu,  sylvia-yvonne.kaufmann@europarl.europa.eu,  heinz.kindermann@europarl.europa.eu,  wolf.klinz@europarl.europa.eu,  dieter-lebrecht.koch@europarl.europa.eu,  silvana.koch-mehrin@europarl.europa.eu,  christoph.konrad@europarl.europa.eu,  holger.krahmer@europarl.europa.eu,  krehl.europabuero@t-online.de,  europa@kreissl-doerfler.de,  helmut.kuhne@europarl.europa.eu,  alexandergraf.lambsdorff@europarl.europa.eu,  info@prof-lauk.de,  kurt.lechner@europarl.europa.eu,  klaus-heiner.lehne@europarl.europa.eu,  jo.leinen@europarl.europa.eu,  info@peter-liese.de,  thomas.mann@europarl.europa.eu,  helmuth.markov@europarl.europa.eu,  hartmut.nassauer@europarl.europa.eu,  vural.oeger@europarl.europa.eu,  cem.ozdemir@europarl.europa.eu,  doris.pack@europarl.europa.eu,  tobias.pflueger@europarl.europa.eu,  markus.pieper@europarl.europa.eu,  hans-gert.poettering@europarl.europa.eu,  mail@bernd-posselt.de,  alexander.radwan@europarl.europa.eu,  bernhard.rapkay@europarl.europa.eu,  dagmar.roth-behrendt@europarl.europa.eu,  heide.ruehle@europarl.europa.eu,  wichert@gruene-europa.de,  juergen.schroeder@europarl.europa.eu,  info@elisabeth-schroedter.de,  willem.schuth@europarl.europa.eu,  andreas.schwab@europarl.europa.eu,  renate.sommer@europarl.europa.eu,  info@stauner.de,  helga.truepel@europarl.europa.eu,  feleknas.uca@europarl.europa.eu,  doculmer@aol.com,  sahra.wagenknecht@europarl.europa.eu,  ralf.walter.mdep@t-online.de,  manfred.weber@europarl.europa.eu,  b.weiler.mdep@t-online.de,  rainer.wieland@europarl.europa.eu,  info@wogau.de,  zimmer.zimmer@t-online.de, 

 

 

PeTA geht in Aktion !!

 

http://www.peta.de/verschiedenes/das_traurige_leben_der_herrenlosen.1795.html

 

Stand: 26.08.2008
Kontakt: Magdalena Scherk, 07156 - 1782822

Gerlingen - PETA Deutschland Mitarbeiterin
Magdalena Scherk kehrt von Ihrem Aufenthalt
aus Mülheims Partnerstadt Beykoz in Istanbul
zurück - im Gepäck erdrückendes
Fotomaterial,
welches die unwürdigen Lebensbedingungen der
herrenlosen Hunde in Beykoz dokumentiert.
Umgehend wurde der Aufenthaltsbericht der
PETA-Mitarbeiterin an Frau
Oberbürgermeisterin Mühlenfeld gesandt mit
der Bitte, sich dem Leid der Tiere
anzunehmen
und den Bürgermeister Beykoz, Herr Muharrem
Ergül, zum sofortigen Handeln aufzufordern.

Schon seit Wochen erreichen PETA Deutschland
e.V. Horrormeldungen aus Beykoz, im
Speziellen auch aus dem Tierheim des
gleichnamigen Stadtteils. Hunde sollen zu
Hunderten in die Wälder „entsorgt“ werden,
das Tierheim gleicht einem Todeslager in dem
die Hunde nicht versorgt werden. Das im
Stadtteil Beykoz von PETA Deutschland e.V.
gesammelte Material bestätigt die Vorwürfe
der Türkischen und auch Deutschen
Tierschützer.

„Der Hunde entledigt man sich routinemäßig
in
den Wäldern des Stadtteils um sie dort einen
qualvollen Hungertod sterben zu lassen“, so
Magdalena Scherk von PETA Deutschland e.V.
„Das Tierheim, welches eigentlich der
Rehabilitation der Tiere dienen sollte,
erfüllt keinerlei Funktion - die Zustände in
diesem sind unwürdig und die Tiere in einem
erbärmlichen physischen und psychischem
Zustand“.
Die Stadtteilverwaltung erhofft sich mit
diesen Methoden der Überpopulation von
Hunden
Herr zu werden. Das allerdings nichts
anderes
als das Gegenteil der Fall ist und im
höchsten Maße Tierschutzwidrig gehandelt
wird
scheint die Behörden nicht zu interessieren.

„Wir bitten Oberbürgermeisterin Mühlenfeld,
Verantwortung zu übernehmen“, so Scherk
weiter. „Als Partnerstadt sollte neben den
wirtschaftlichen Interessen auch soziale
Verantwortung getragen werden.“ Dem
Schreiben
an Frau Mühlenfeld wurde in Beykoz
gesammeltes Fotomaterial beigelegt, welches
jeden mitfühlenden Menschen zum Handel
bewegen würde. Trotz der Brisanz des Themas
wartet PETA Deutschland e.V. noch auf die
Stellungnahme und erste Handlungsschritte
der
Oberbürgermeisterin.

Nachzulesen bei Peta.de